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Bereits gestern berichteten wir, dass Vodafone auf der CeBIT einige Neuigkeiten aus dem Smartphone- und Tablet-Bereich vorstellen wird. Dazu zählt auch das Android-Smartphone Motorola Atrix, das mithilfe eines Laptop Docks zu einer Art Netbook erweitert werden kann. Vodafone will das Atrix in Deutschland im dritten Quartal 2011 auf den Markt bringen.

Das Smartphone ist über einen 4 Zoll großen Touchscreen zu bedienen, der aus Gorilla-Glas gefertigt ist. Das Display stellt bei einer Auflösung von 960 x 540 Pixel rund 16 Millionen Farben dar. Das Gerät mit den Abmessungen 63,5 x 117,75 x 10,95 mm wiegt 135 g und läuft mit dem Betriebssystem Android 2.2. Als Zubehör ist ein Laptop Dock erhältlich, das mit einem 11,6 Zoll großen Display, einer Volltastatur sowie einem Trackpad ausgestattet ist. Wenn man das Smartphone in dieses Laptop Dock steckt, werden sämtliche Inhalte automatisch auf dem größeren Bildschirm angezeigt. Zudem stehen dann Firefox 3.6 sowie ein vollständiger Flash-Player zur Verfügung. Das 1,1 kg schwere Dock ist jedoch teurer als ein gut ausgestattetes Netbook. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit acht Stunden an.

Neben dem Laptop Dock will Motorola auch ein HD Multimedia Dock anbieten. Dieses soll im Paket mit einer Bluetooth-Tastatur, einer Maus und einer Fernbedienung auf den Markt kommen. Das Multimedia Dock bietet einen HDMI-Ausgang und drei USB-Anschlüsse, über die sich Tastatur und Maus anschließen lassen.

Wie erwartet hat Apple gestern die neuen Modelle seiner MacBook Pro-Serie vorgestellt. Die Notebooks arbeiten unter Intels Sandy Bridge-Prozessor und sind zudem mit einer Thunderbolt genannten Schnittstelle ausgestattet. Dabei sind in den 15- und 17-Zoll Modellen Quad-Core-Varianten des Core i7(2,0 bis 2,3 GHz) und in dem 13-Zoll-Gerät doppelkernige Core i5 (2,3 GHz) oder i7 (2,7 GHz) verbaut.

Die wichtigste Neuerung ist ein Thunderbolt-Anschluss. Diese von Intel entwickelte Schnittstelle trug ursprünglich den Namen Light Peak und soll nun den bisherigen DisplayPort ersetzen. Die Thunderbolt-Schnittstelle bietet Datendurchsatzraten von bis zu 10 GBit/s. Der Arbeitsspeicher beträgt bei allen Modellen 2 x 2 GB DDR3 RAM. Bei den größeren Modellen kommen neben der integrierten Prozessorgrafik auch AMD-Grafikkarten mit verschiedenen Radeon-Grafikchips zum Einsatz. Das 13-Zoll-Notebook kann lediglich die integrierte Prozessorgrafik HD 3000 von Intel vorweisen. Die Auflösung des Displays liegt bei 1.280 x 800 Pixel (13 Zoll), 1.440 x 900 Pixel (15 Zoll) und 1.920 x 1.200 Pixel (17 Zoll). Eine integrierte „FaceTime-HD-Kamera“ ermöglicht Videotelefonate in 720p-Auflösung.

Laut Apple sind alle Modelle ab sofort im Apple Store sowie im Fachhandel erhältlich. Gegen Aufpreis können die 15- und 17-Zoll-Modelle auch mit mattem Display erworben werden. Die 15-Zoll-Variante ist zudem auf Wunsch auch mit einer Display-Auflösung von 1680 x 1050 Pixel lieferbar.

In den letzten Wochen hatte es schon viele Gerüchte darüber gegeben, wann das iPad 2 vorgestellt werden würde. Nun hat Apple gestern den offiziellen Termin für die Präsentation des Tablet-PCs bestätigt.

Das iPad 2 soll nun am 2. März offiziell präsentiert werden. Die Vorstellung wird um 19 Uhr deutscher Zeit im Yerba Buena Center in San Francisco stattfinden. Dort wurden bereits das iPad und das iPhone 4 vorgestellt. Es wurden bereits Einladungen an wichtige Pressevertreter für diesen Termin verschickt. Damit bricht Apple eine lange gepflegte Tradition, denn bisher wurden neue Produkte immer an einem Dienstag präsentiert. Strategisch ist der Termin klug gewählt, da am 1. März die CeBIT in Hannover beginnen wird. So könnte es sein, dass Apple wieder einmal allen Konkurrenten die Show stehlen wird.

Wahrscheinlich ist, dass die Fans das Event im Internet verfolgen können. Ob Steve Jobs bei der Präsentation dabei sein wird, ist noch unklar. Schließlich nimmt dieser sich momentan krankheitsbedingt eine Auszeit. Bislang liegen noch keine Informationen darüber vor, wann das iPad 2 letztendlich ausgeliefert werden wird.

Mit den neuen Modellen der VAIO S-Serie hat Sony nun Notebooks vorgestellt, die sich bestens für den Büroalltag eignen. Sony setzt auf Intels Sandy Bridge-Prozessor sowie auf ein neues „Full-Flat-Design“. So ist das Magnesium-Gehäuse lediglich 24 mm dick und das Notebook wiegt nur 1,75 kg.

Je nach Modell sind die Notebooks mit Intel-Prozessoren aus der zweiten Generation der Core i5- oder Core i7-Familie und einer Radeon HD 6470M-Grafikkarte von AMD sowie der integrierten Grafiklösung HD Graphics von Intel ausgestattet. Je nach Anwendung wird auf eine dieser beiden Grafiklösungen zurückgegriffen. Zudem stehen vier, sechs oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Das 13,3 Zoll große Display mit einer Auflösung von 1366 x 769 Pixel (16:9 Format) verfügt über eine Anti-Glare-Beschichtung. Diese soll Reflexionen vermindern und vor Kratzern schützen. Ein integrierter Lichtsensor sorgt dafür, dass sich die Display-Helligkeit automatisch der Helligkeit der Umgebung anpasst. Datenübertragungen können über UMTS, WLAN (b/g/n) und Bluetooth 2.1 stattfinden. Zudem verfügen die Notebooks über USB 2.0- und USB 3.0-Anschlüsse sowie über einen Speicherkarten-Slot und einen DVD-Brenner.

Der Akku soll laut Hersteller sieben Stunden durchhalten. Als Zubehör gibt es zudem einen externen Akku zu kaufen, der es auf bis zu 14 Stunden Akkulaufzeit bringt. Die VAIO S-Serie wird ab Ende März 2011 lieferbar sein. Je nach Modell werden die Geräte mit Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Professional ausgestattet sein.

Das vorgestellte HPad A112 ist laut Hersteller Hanvon ein E-Book-Reader, der auch die Funktionen eines Tablet-PCs erfüllt. Das HPad wird voraussichtlich in mindestens zwei Varianten auf den Markt kommen. So wird der Touchscreen je nach Modell resistiv oder kapazitiv sein.

Das HPad kann über ein 7-Zoll-Touch-Display bedient werden. Der Bildschirm im 4:3-Format verfügt über eine Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten. Im Inneren des Hybriden werkelt ein ARM-11-Prozesssor mit einer Taktrate von 720 MHz. Unterstützt wird dieser durch einen DDR2-Hauptspeicher von wahlweise 256 oder 512 MB. Der integrierte Flash-Speicher von 2 Gigabyte kann problemlos mithilfe von micro-SD-Karten (bis 32 GB) aufgerüstet werden. Zur serienmäßigen Ausstattung gehören Bluetooth, WLAN und eine 3-Megapixel-Kamera. Zudem verfügt das HPad über einen Mini-HDMI-Ausgang (1080p) sowie eine USB- und Micro-USB-Schnittstelle. Optional wird es auch mit UMTS und GPS erhältlich sein. Das Gerät läuft unter dem Betriebssystem Android 2.2, welches vom Hersteller etwas angepasst wurde. Der E-Book-Reader mit den Maßen 192 x 136 x 10,8 mm soll alle gängigen Video-, Audio- und Textformate unterstützen.

Das HPad A112 soll voraussichtlich ab dem zweiten Halbjahr 2011 verfügbar sein. Der Hersteller wird das Gerät auf der diesjährigen CeBIT vorstellen. Dort wird Hanvon vermutlich noch detailliertere Informationen preisgeben. Auf dem Gerät werden sämtliche Business-Anwendungen des Herstellers vorinstalliert sein.

Motorola gab nun das Erscheinungsdatum sowie den deutschen Vermarkter für sein auf dem MWC vorgestelltes Tablet Xoom bekannt. Das Xoom wird das erste auf dem Markt erhältliche Tablet sein, welches das Android 3.0 Betriebssystem verwendet.

Im Inneren des Motorola Xoom werkelt Nvidias Dual-Core-Prozessor Tegra 2, dessen Kerne mit je 1 GHz getaktet sind. Das Tablet kann über ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bedient werden. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 5-Megapixel-Kamera und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite des Gerätes für Videotelefonate. Die 5-Megapixel-Kamera kann Videos in HD (720p) aufnehmen. Das Xoom arbeitet mit dem für Tablets optimierten Betriebssystem Android 3.0 „Honeycomb“. Neben einem Modell mit UMTS und WLAN soll auch eine günstigere Variante nur mit WLAN erscheinen.

Das Motorola Xoom soll in Deutschland voraussichtlich im April 2011 auf den Markt kommen. Den Vertrieb wird die Deutsche Telekom übernehmen. Preislich soll sich die Variante ohne UMTS an Apples iPad orientieren, die Variante mit UMTS soll deutlich teurer sein. Genaue Preise für den deutschen Markt gab der Hersteller bislang noch nicht bekannt.

Mit den neuen Business-Notebooks Portege R830 (13,3 Zoll), Tecra und Satellite Pro R840 (14 Zoll) sowie Tecra und Satellite Pro R850 (15,6 Zoll) hat Toshiba sein Angebot um fünf schlanke Modelle erweitert. Alle Modelle kommen mit maximal 8 Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher und einer 2,5-Zoll-Festplatte mit bis zu 640 GB Speicherplatz. Auch basieren alle Geräte auf Intels jüngster Chip-Plattform Sandy Bridge. Unterschiede gibt es bei der Größe, dem Gewicht und der Akkulaufzeit.

Die verschiedenen Modelle sind 1,8 bis 2,8 cm dick und wiegen zwischen 1,5 und 2,4 kg. Der Akku der Tecra- und Satellite-Modelle soll bis zu 8 Stunden durchhalten. Für den Portege R830 gibt der Hersteller eine Akkulaufzeit von maximal 8,5 Stunden an. Bei Verwendung eines Hochkapazitätsakkus sollen hier sogar bis zu 14 Stunden möglich sein.

Die Display-Auflösung beträgt bei allen neuen Modellen 1.366 x 768 Pixel. Zur serienmäßigen Ausstattung gehören WLAN (802.11b/g/n), Bluetooth 3.0, UMTS, ein großes Multitouchpad und ein Dual-Layer-DVD-Brenner. Die vorhandenen Schnittstellen sind ein USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports, ein Multikartenleser, HDMI, VGA und ein kombinierter eSATA/USB-Anschluss mit eigener Stromversorgung. Bei den Portege- und Tecra-Modellen lassen sich zudem weitere Anschlüsse per Docking-Station hinzufügen.

Die neuen Business-Notebooks sollen voraussichtlich im zweiten Quartal ausgeliefert werden. Die Preise sind bislang nicht bekannt. Alle Modelle sind wahlweise mit mattem oder spiegelndem Bildschirm erhältlich.

Engadget zufolge soll Sony an einem Playstation-Tablet arbeiten. Auf diesem wird die Playstation Suite (PS Suite) vorinstalliert sein und das Gerät wird außerdem das Playstation-Logo tragen. Das Tablet mit dem Codenamen „S1“ soll unter dem Betriebssystem Android 3.0 laufen.

Für die Entwicklung des Tablets soll Sony ein Entwicklerteam aus Personen zusammengestellt haben, welche bereits an der Entwicklung der Sony Vaio-Notebooks, der Playstation und der Sony Ericsson Produkte mitgewirkt haben. Bekannt ist bisher, dass das Tablet über einen 9,4 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel verfügen wird. Im Inneren werkelt ein Tegra-2-Prozessor. Mit an Bord sind außerdem zwei Kameras, WLAN und ein USB-Port. Zudem soll das Tablet auf Sonys Medien-Streamingdienst Qriosity ausgelegt sein. Die Größe und das Gewicht des S1 sollen an das iPad erinnern. Engadget beruft sich bei diesen Informationen auf zwei unabhängige, vertrauenswürdige Quellen.

Eine erste Version nur mit WLAN soll in den USA im September 2011 erscheinen und wird rund 600 US-Dollar kosten. Informationen zu einem Gerät mit UMTS sowie zu deutschem Erscheinungsdatum und Preis liegen bisher nicht vor.

Mit dem HTC Flyer hat der Hersteller nun ein 7-Zoll-Tablet vorgestellt, das auf Googles Android 2.4 basiert. Das Tablet soll mit einer neuen Version der eigenen Oberfläche Sense und den Zusatz-Features Watch, Scribe und OnLive punkten. Zudem ist das Tablet mit den Maßen 195 x 125 x 12,9 mm und einem Gewicht von nur 420 g ein Leichtgewicht.

Das Tablet wird von einem Qualcomm-Prozessor mit 1,5 GHz angetrieben, welchem 1.024 MB RAM zur Seite stehen. Für die Kommunikation mit Datennetzen stehen HSPA+. WLAN b/g/n und Bluetooth 3.0 zur Verfügung. Zudem sind eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, eine 1,3-Megapixel-Frontkamera, GPS und ein interner 32-GB-Speicher an Bord. Neu sind der Video-On-Demand-Service Watch, die Scribe-Technologie und OnLive. Scribe ermöglicht handschriftliche Notizen, die mit einem Stylus-Stift erstellt werden können. Die Notizen lassen sich direkt mit der App Evernote synchronisieren. OnLive ist ein Cloud-Gaming-Dienst, der Spiele von einem Server direkt auf das Tablet streamt. Die Rechenleistung übernimmt hierbei der Server. Alternativ lässt sich das Signal auch per HDMI-Ausgang oder DLNA auf den Fernseher übertragen.

Das HTC Flyer soll im zweiten Quartal 2011 auf den Markt kommen. Der üppige interne Speicher kann durch MicroSD-Karten noch erweitert werden. Das Tablet soll in einer Version ohne UMTS, aber mit WLAN und in einer Version mit UMTS erscheinen. Ein Update auf das für Tablets optimierte Betriebssystem Android 3.0 will HTC so schnell wie möglich nachliefern.

Googles CEO Eric Schmidt gab auf einer Pressekonferenz beim Mobile World Congress bekannt, dass die derzeit getrennt laufenden Betriebssysteme für Smartphones und Tablets zu einem Betriebssystem zusammengeführt werden sollen. Die Betriebssysteme sollen also nicht getrennt weitergeführt werden.

Das derzeitige Smartphone-Betriebssystem „Gingerbread“ läuft momentan unter der Versionsnummer Android 2.3. Noch im April werden Smartphones mit der weiterentwickelten Gingerbread-Version Android 2.4 auf den Markt kommen. Mit „Honeycomb“ (Android 3.0) entwickelte Google ein Betriebssystem speziell für Tablet-PCs. Die ersten Tablets mit Honeycomb erscheinen noch im zweiten Quartal 2011. Zukünftig soll nun aber ein gemeinsames Betriebssystem für Smartphones und Tablets angeboten werden. Schmidt gab den Hinweis, dass der Name des neuen Betriebssystems ein Dessert mit dem Anfangsbuchstaben I sein wird. Spekuliert wird hier über „Ice Cream“ oder „Ice Cream Sandwich“ als mögliche Namen.

Bisher bestätigte Google keinen dieser Namen und auch die Versionsnummer des neuen Betriebssystems wurde noch nicht bekanntgegeben. Auch ein Erscheinungsdatum wurde bislang nicht genannt. Schmidt kündigte jedoch an, dass der Konzern auch zukünftig alle sechs Monate ein Update veröffentlichen wird.