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Der Computerzubehör-Hersteller Logitech will nun auch Zubehör für Tablet-PC produzieren und hat für Apples iPads zwei Tastaturen präsentiert. Beide Modelle stellen per Bluetooth eine Verbindung mit dem iPad her und sollen Ende Juni dieses Jahres im Handel erhältlich sein.
Das Logitech Keyboard Case ist von Zagg entwickelt worden und setzt sich aus einer Aluminium-Schale und einer Schutzpolsterung für das Display zusammen. Es ist nur mit dem iPad 2 kompatibel. Bei Verwendung des Keyboard Case als Stütze für das iPad 2 stehen dem Nutzer zehn Neigungswinkel zur Verfügung.

Das schwarze Tablet Keyboard bietet unter anderem Tasten zur Wiedergabe, Pause und Lautstärkeregelung. Außerdem ist eine Tastaturschutzhülle im Lieferumfang enthalten, welche auch als Halterung des Tablets fungieren kann. Das Logitech Tablet Keyboard kann an beide iPad-Modelle angeschlossen werden. Für die Nutzung sind vier AAA-Batterien erforderlich.

Die Auftragsfertiger der derzeitigen MacBooks Air von Apple werden laut Berichten auch die zukünftigen Geräte herstellen. Während Catcher Technology für die Gehäuse zuständig ist, steuert Arus Technology Wärmesensoren und Shin Zu Shing Display-Schaniere bei. Simplo Technology und Dynapack übernehmen die Akkus und Quanta Computer kümmert sich um den Zusammenbau. Die taiwanischen Unternehmen haben sich selbst allerdings bisher nicht zu dem Produktionsauftrag geäußert.
Die neuen MacBook-Air-Modelle nutzen Intels Sandy Bridge-Prozessoren und unterstützen den Verbindungsstandard Thunderbolt. Die derzeitigen Modelle laufen mit Intels Core-2-Duo-Prozessoren. Die Neulinge sollen Display-Größen von 11,6 bzw. 13,3 Zoll mitbringen.

Obwohl die Notebook-Verkäufe im ersten Quartal dieses Jahres insgesamt sanken, rechnen Experten damit, dass Apple seinen Notebook-Absatz im laufenden Quartal um 5 bis 10 Prozent auf etwa 3 Millionen Exemplare steigern kann. Dieser Anstieg wird demzufolge vor allem den neuen MacBooks Air zu verdanken sein. Die neuen Versionen des MacBook Air werden vermutlich ab Juni oder Juli dieses Jahres im Handel erhätlich sein.

Der Tablet-PC Iconia A100 des taiwanischen Computerunternehmens Acer ist im November vergangenen Jahres mit dem Auslieferungsdatum 12. Mai 2011 angekündigt worden. Er soll mit einem 7 Zoll großen Display und einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln auf den Markt kommen und mit Googles Betriebssystem Android 3.0 alias Honeycomb laufen. Nun wurde der Verkaufsstart des Iconia A100 allerdinngs auf das zweite Halbjahr verschoben.
Der Grund dieser Auslieferungsverzögerung ist bisher unklar. Der Hersteller machte keine Angaben. Es kursieren aber Vermutungen, wonach die Verschiebung des Verkaufsstartes auf Hardware-Probleme zurückzuführen sei. Andere spekulieren, dass Google das zugrundeliegende Betriebssystem für kleine Displays und geringe Auflösungen noch optimieren wolle und es für das Iconia A100 noch nicht freigegeben habe. Bei planmäßiger Auslieferung wäre dieses das erste 7-Zoll-Tablet mit der Android-Version 3.0 gewesen. Es ist außerdem denkbar, dass Acer auf Googles für das vierte Quartal dieses Jahres angekündigte Android-Version Ice Cream Sandwich wartet und sein Iconia A100 erst dann vertreiben will. Diese Version soll unabhängig der Gerätegröße einsetzbar sein.

Wie Google auf der Entwicklerkonferenz I/O in San Francisco mitteilte, will das Unternehmen Netbooks mit seinem Cloud-Betriebssystem Chrome OS auf den Markt bringen, welches speziell für die Web-Nutzung ausgelegt ist. Während Behörden und Unternehmen die sogenannten Chromebooks mieten können, sollen diese für Privatkunden normal im Handel erhältlich sein. Für die Miete fallen bei Behörden und Unternehmen etwa 28 US-Dollar pro Monat an, Schulen zahlen 20 bis 480 US-Dollar bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Neben einer Garantie sollen die Notebook-Abos auch beinhalten, dass Geräte ab einem bestimmten Alter problemlos gegen neue Modelle ausgetauscht werden.
Hersteller der angekündigten Chromebooks sind Acer und Samsung. Während das Acer-Chromebook mit einer Bildschirmdiagonale von 11,6 Zoll daherkommt, ist das Samsung-Modell mit einem 12,1-Zoll-Bildschirm und einer Akkuleistung von acht Stunden Laufzeit ausgestattet. Das Acer-Netbook soll mit WLAN ab 350 US-Dollar erhältlich sein, das Chromebook von Samsung soll in der WLAN-Version 430 US-Dollar und mit UMTS 500 US-Dollar kosten.

Laut Goolge startet der Verkauf beider Chromebook-Varianten am 15. Juni dieses Jahres in Deutschland und sechs weiteren Ländern. Zu welchen Preisen die Chrome-OS-Notebooks bei uns erhältlich sein werden, ist bisher noch unbekannt. Das Vorhaben gilt als Großangriff gegen Googles Konkurrenten Microsoft.

Der taiwanische Computer-Hardware-Hersteller Asus hat in Zusammenarbeit mit dem italienischen Autohersteller Lamborghini ein Notebook im Sportwagendesign präsentiert. Das Asus Lamborghini VX7 ist eine aufbereitete Version des Gamingnotebooks G53SW.
Das Sportwagen-Notebook läuft mit dem Betriebssystem Windows 7 Home Premium, sein Grafikspeicher wurde um 1 GB erweitert. Zur weiteren Innenausstattung gehören eine Intel-CPU vom Typ Quad Core i7-2630QM mit 2 GHz, 16 GB DDR3-1333-RAM, Intels HM65-Chipsatz sowie Nvidias mobiler Grafikchip Geforce GTX 460M mit 3 GB GDDR5-Speicher. Auch ein 5-in-1-Speicherkartenleser und ein optisches Kombilaufwerk, das Blu-ray-Discs lesen und DVDs brennen kann, sind mit an Bord.

Das hochglänzende 15,6-Zoll-Breitbilddisplay bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und ist mit LED-Backlight ausgestattet. Als Schnittstellen stehen WLAN, Bluetooth, Gigabit-Ethernet, 4 USB-Ports sowie ein VGA- und ein HDMI-Ausgang zur Verfügung. Zu der Laufzeit des 8-Zellen-Lithium-Ionen-Akkus ist bisher nichts bekannt. Bei Maßen von 420 x 325 x 40 mm wiegt das Asus Lamborghini VX7 3,2 kg.

Herstellerangaben zufolge wird das Lamborghini VX7 in Orange als VX7-SZ083V und in Schwarz als VX7-SZ062V auf den Markt kommen. In Deutschland und Österreich soll der Verkaufsstart noch in diesem Monat erfolgen.

Vergangenen Freitag startete der Verkauf des iPad 2 im größten Apple-Store in Peking. Aufgrund von Auseinandersetzungen kam es vor dem Geschäft zu einer Massenpanik, die zahlreiche Verletzte zu Folge hatte.
Laut Berichten warteten rund 1000 Kunden vor dem Pekinger Apple-Store und etwa 50 Sicherheitsleute sollten für Ordnung sorgen. Doch Kunden und Sicherheitspersonal gerieten offenbar aneinander. Bei der Auseinandersetzung seien mehrere Kunden gegen die hohe Glastür gedrückt worden, die dadurch zerbrach. Möglicherweise wurde die Tür aber auch von den Wartenden mutwillig eingeschlagen.

Mindestens sechs Menschen seien von umherfliegenden Glassplittern getroffen worden, vier seien mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der Apple-Store, welcher die weltweit umsatzstärkste Filiale ist, wurde geschlossen und die Polizei hat die Untersuchung des Vorfalls aufgenommen. Die Schließung soll bis zum Abschluss der Untersuchung andauern.

Vor etwa einem halben Jahr hat das taiwanische Computerunternehmen Acer sein Tablet Iconia A500 präsentiert. Nun wird das Gerät, das auf dem Betriebssystem Android 3.0 alias Honeycomb basiert, bereits ausgeliefert.
Das Tablet wird von einem 1 GHz schnellen Tegra-Zwei-Kern-Prozessor von Nvidia angetrieben, dem 1 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Auch für die Grafik ist Nvidia verantwortlich, nämlich mit einer Geforce-GPU. Der interne Speicher von 32 GB kann mit MicroSD-Karten um bis zu 64 GB erweitert werden.

Der 10,1 Zoll große Touchscreen des Iconia A500 bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Auch ein HDMI-Ausgang und zwei Kameras gehören zur Ausstattung des neuen Tablets. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-MP-Kamera, auf der Rückseite eine mit 5 MP. Die Gehäuserückseite ist aus gebürstetem Aluminium gefertigt.

Herstellerangaben zufolge beträgt die Akkulaufzeit beim Surfen im Internet mit der WLAN-Version zehn Stunden. Das Surfen per UMTS soll für neun Stunden möglich sein. Das A500 wiegt etwa 700 g und hat die Maße 260 x 177 x 13,5 mm.

Auf dem deutschen Markt erscheint zunächst die WLAN-Version des A500, die einen GPS-Chip enthält. Eine UMTS-Variante wird aber in Kürze folgen.

Wie Herstellerkreise verlauten lassen, hat der Online-Händler Amazon das taiwanesische Unternehmen Quanta Computer damit beauftragt, einen Tablet-Computer zu fertigen. Quanta ist u.a. auch Produzent des RIM Blackberrys Playbook und der Tablet-Computer S1 und S2 von Sony. Es kursieren Angaben über ein Umsatzvolumen von 100 Milliarden Taiwan-Dollar, was etwa 2,36 Milliarden Euro entspricht, und einer monatlichen Produktion von 700.000 bis 800.000 Amazon-Tablets.
Mit seinem eigenen Tablet will Amazon vermutlich einen Konkurrenten des iPad 2 von Apple auf den Markt bringen. Der E-Book-Reader Kindle von Amazon erreiche zwar nach wie vor gute Verkaufszahlen, erziele außerhalb der USA und Europas aber nicht ausreichend viele Marktanteile. Offizielle Verkaufszahlen sind jedoch nicht bekannt. Zudem ist das letzte große Update des Kindles bereits zwei Jahre her.

Das Tablet erhält Berichten zufolge einen LC-Touchscreen mit Advanced Fringe Field Switching-Panels (FFS-Panels) der E-Ink-Tochter Hydis, wodurch die Lesbarkeit des Displays bei Sonnenlicht gesteigert werden soll. Zudem soll er für Farbbrillanz und geringe Blickwinkelabhängigkeit sorgen. Als Betriebssystem wird vermutlich Android zum Einsatz kommen.

Der Verkaufsstart des Tablets soll im Herbst dieses Jahres erfolgen. Bereits im März soll der Amazon Android Appstore den Betrieb aufnehmen. Der Preis des Amazon-Tablets werde angeblich unter dem des iPads liegen.

Seit dem 30. April 2011 ist das Xoom des Herstellers Motorola als erstes Tablet mit Android 3.0 Honeycomb in Deutschland erhältlich. Das Xoom bietet 32 GB internen Speicher, welcher per microSD-Kartenslot auf 64 GB erweitert werden kann, 1 GB RAM sowie eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 5-Megapixel-Hauptkamera. Außerdem ist es mit einem Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz und einem 10 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln ausgestattet. Auch Schnittstellen wie WLAN-N, Bluetooth, HDMI-Output und ein microUSB-Port sind vorhanden. Abhängig von der Version des Xoom gibt es ein integriertes UMTS-Modem. Die Akkulaufzeit beträgt etwa zehn Stunden.
Herstellerangaben zufolge sind in den USA seit dem Verkaufsstart am 24. Februar dieses Jahres über 250.000 Exemplare des Android-Tablets Xoom ausgeliefert worden. Damit wurden die Erwartungen überschritten. Auch Hersteller wie Acer, Asus, Dell, HTC, LG, Samsung, Sony und Toshiba wollen Tablets mit Android 3.0 auf den Markt bringen, sodass eine große Angebotsvielfalt zu erwarten ist.

Toshiba hat ein neues Notebook mit der Bezeichnung Dynabook Qosmio T851/D8CR präsentiert, das auf seinem Display 2D- und 3D-Inhalte gleichzeitig darstellen kann. So wäre es beispielsweise möglich ein 3D-Video anzusehen, während man in einem anderen Fenster ein Textdokument geöffnet hat.
Das Gerät verwendet dafür das Autostereoskopie-Verfahren, bei dem zwei Bilder gleichzeitig projiziert werden, wobei mittels einer vor den Pixeln angebrachten Linse jedes Auge ein anderes Bild sieht. Diese Art der 3D-Darstellung bedingt allerdings durch die Ausgabe von zwei Bildern eine Verringerung der Auflösung. Das Besondere an dem Display ist, dass das Linsenraster in Teilen angesteuert werden kann, wodurch es sich für verschiedene Anwendungsfenster einzeln aktivieren lässt. Es ist allerdings noch nicht bekannt, ob die Linsen pro Pixel oder in größeren Einheiten gesteuert werden können.

Zudem soll der spezielle Bildprozessor des Dynabook Qosmio T851/D8CR 2D-Inhalte in Pseudo-3D umwandeln können. Insbesondere Gesichter sollen mit der sogenannten Face-3D-Technologie natürlicher und augenfreundlicher für den Betrachter dargestellt werden. Mit der Funktion namens Face-Tracking kann die Webcam des Geräts Bewegungen des Benutzers erkennen und verfolgen. Wie genau dies realisiert wird, hat Toshiba bisher nicht verraten. Ob und wann das neue 3D-Notebook auch in Deutschland erhältlich sein wird, gab der Konzern noch nicht bekannt. Zunächst erscheint es im Juli in Japan.