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Mit zwei Tablets, die vorerst nur einen Code-Namen tragen, will Sony in den Android-3.0-Markt einsteigen. Das Sony Tablet S1 eignet sich mit seiner Fernbedienungsfunktion sehr gut für das Heimkino. Für unterwegs ist das aufklappbare S2 besser beeignet, da es zwei Displays besitzt. Beide Tablets setzen auf Android 3.0 und für die drahtlose Verbindung gibt es neben WLAN auch WAN über ein 3G-Modem. Eine Besonderheit des S1 ist der Infrarotport, mit dem zum Beispiel Sonys Bravia-Fernseher ferngesteuert werden.
Äußerlich unterscheiden sich das S1 und das S2 vor allem durch den Aufbau. Während das S1 mit einer Bildschirmdiagonale von 9,4 Zoll einem herkömmlichen Tablet ähnelt, ist das Design des S2 ungewöhnlich. Zwei 5,5 –Zoll-Breitbilddisplays sind für die Darstellung verantwortlich. Das Tablet kann einfach zusammengeklappt werden und benötigt so keinen Extra-Schutz für die beiden Displays, die für unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Das obere zeigt beispielsweise ein Video, während das untere Display für die Kontrollfunktion zuständig ist. Auch eine virtuelle Tastatur gibt es.

An technischen Details spart Sony aber noch bei seiner Ankündigung. Zwar behauptet Sony, die Tablets seinen leicht und können einige Stunden mit einer Akkuladung arbeiten, konkrete Zahlen nennt der Konzern aber nicht. Bis es soweit ist, müssen sich die Interessenten aber noch gedulden. Sony will die beiden Tablets erst im Herbst 2011 auf den Markt bringen, dafür dann aber gleich global. Preisangaben wurden aber vom Hersteller noch nicht gemacht.

Dell stattet sein Alienware M11x künftig mit Intels neuem Sandy-Bridge Prozessor aus. Das Subnotebook verfügt ansonsten wie gewohnt über einen 11,6-Zoll-Bildschirm und spieletaugliche Hardware-Komponenten. Ein komplett neues Spiele-Notebook hat Dell ebenfalls im Angebot: das M18x.
Die dritte Überarbeitung des Alienware M11x bringt dem Gerät einen Prozessor der zweiten Core-i-Generation von Intel, auch Sandy Bridge genannt. Dabei stehen dem Käufer entweder ein Core i5-2537M mit 1,4 bis 2,3 Gigahertz oder ein Core i7-2617M mit 1,5 bis 2,6 Gigahertz (per Turboboost) zur Auswahl. Diese Dual-Core-CPUs sollen auch übertaktet werden können. Der Arbeitsspeicher umfasst dabei mindestens vier Gigabyte, maximal sind 16 Gigabyte möglich. Bei der Festplatte kann zwischen einer 750-GB-Festplatte oder einer 250-GB-SSD gewählt werden. Für Grafikaufgaben ist die Nvida GT540M mit zwei Gigabyte RAM verantwortlich. Der Geforce-Grafikchip wird über Optimus nur bei Bedarf genutzt. An Anschlüssen stehen u.a. HDMI 1.4 und Displayport zur Verfügung. Bis zu drei Displays soll man an das Subnotebook anschließen können. WLAN wird optional auf zwei Bändern unterstützt: 802.11a/n und 802.11b/g/n. Das Gerät ist ab sofort bestellbar.

Das neue Alienware M18x hingegen soll erst im Mai kommen. Es ist mit einem Full-HD-Display austattet, das in der Diagonale 18,4 Zoll misst. Als Prozessor arbeitet ein Quad-Core-i7 mit 4-GHz-Taktung, für die Grafik soll eine Crossfire- oder SLI-Lösung zuständig sein. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 32 Gigabyte RAM. Als Besonderheit bietet das Gerät Wireless HDMI und einen HDMI-In. Allerdings ist das neue Modell kein Leichtgewicht: Es bringt sieben Kilo auf die Waage.

Ohne Ankündigung hat Apple damit begonnen, die MacBook Air mit schnelleren SSDs zu bestücken. Das Apple MacBook Air gibt es ausschließlich mit SSDs als Festplattenaussstattung. Diese sind der Hauptgrund für die kompakte Bauweise von Apple, denn mit ihren kleinen Abmessungen sind die Module der perfekte Ersatz für große Festplatten.
Bislang wurden Blade-X-gale-Module von Toshiba eingesetzt, die vom eigentlichen mSATA-Standard abweichen. Die neuen, schnelleren stammen möglicherweise von Samsung und entsprechen aber diesem Standard. Die Module speichern ebenfalls mindestens 128 GByte, versprechen aber gut zwanzig Prozent mehr Tempo. Außerdem beherrschen sie Native Command Queuing (NCQ) zum schnelleren Abarbeiten parallel laufender Schreib- und Lesebefehle. Ob Samsung auch zur Blade-Bauform greift, die es bisher von dem Unternehmen noch nicht gab, ist unklar.

Noch sind die mSATA-SSDs von Samsung nicht einzeln zum Nachrüsten erhältlich. Der Speicherspezialist Other World Computing (OWC) bietet allerdings seit einer Weile ebenfalls sehr schnelle mSATA-SSDs mit Sandforce-Controller zum Nachrüsten für das MacBook Air an. Diese bieten sogar bis zu 360 GByte Speicherplatz. Auch Intels SSD 310 alias Soda Creek gibt es im Einzelhandel zu kaufen. Sie arbeitet aber langsamer als die mSATA-SSDs mit Samsung- oder Sandforce-Controller und ist daher zum Aufrüsten uninteressant.

Im Verlauf der letzten Jahren waren Notebooks in schweren Zeiten der Rettungsanker der PC-Industrie, da sich die Geräte großer Beliebtheit erfreuten. Das Marktforschungsunternehmen DisplaySearch rechnet jetzt jedoch mit einer Abschwächung dieses Trends. Als Gründe dafür geben die Marktforscher das nachlassende Interesse an Netbooks an. Tablet-PCs laufen diesen zurzeit den Rang ab.
Die Prognose des Unternehmens sieht dabei folgendermaßen aus: Der Markt für Netbooks werde aller Voraussicht nach um 20 Prozent auf 25,4 Millionen Einheiten zurückgehen. Dennoch würden mobile Geräte den überwiegenden Teil des PC-Markts darstellen. Der Absatz von Tablets hingegen werde in den kommenden Jahren stärker anziehen und so den Netbook-Marktanteil um ein Vielfaches übersteigen. Für dieses Jahr wird den Tablets von DisplaySearch ein Absatz von 52,4 Millionen Einheiten vorausgesagt – dies entspricht einem Zuwachs von um die 150 Prozent.

Für den gesamten Markt für mobile Rechner erwartet DisplaySearch in diesem Jahr einen Zuwachs von etwa 27 Prozent auf 277,7 Millionen Geräte. 2010 konnten die Marktforscher noch ein Wachstum von 30 Prozent im Jahresvergleich feststellen. Der Trend deckt sich auch mit den Prognosen des Marktforschungsunternehmens Gartner: Sie sagen rund 55 Millionen verkaufte Tablets für 2011 voraus und ein Wachstum des Gesamt-PC-Markts von nur 10,5 Prozent.

HTC bringt sein Tablet Flyer am 9. Mai in Europa auf den Markt. Das 7-Zoll-Gerät kann sowohl über Touch als auch mit einem Stylus bedient werden.
Angetrieben wird das HTC Flyer von dem Single-Core-Prozessor Qualcomm 8255 mit einer Taktung von 1,5 Gigahertz. Der Arbeitsspeicher des Geräts umfasst ein Gigabyte. Auf dem internen Speicher ist Platz für 32 Gigabyte - wer mehr Kapazität benötigt kann diesen mit einer Micro-SD-Karte erweitern. Verglichen mit anderen aktuellen Tablets ist das S-LCD-Display des Flyers mit sieben Zoll recht klein. Es löst mit maximal 1.024 x 600 Pixeln auf. Via Mini-HDMI lässt sich das Bild aber auch auf einen Monitor oder Fernseher übertragen. Für Verbindungen stehen dem Nutzer n-WLAN und Bluetooth 3.0 zur Verfügung. Daneben gibt es noch eine Modellvariante mit UMTS-Modul.

Als Betriebssystem kommt zunächst Android 2.4 zum Einsatz. HTC hat aber angekündigt, später ein Update auf das für Tablets optimierte Android 3.0 Honeycomb anzubieten. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz auf der Rückseite und eine Frontkamera für die Videotelefonie. GPS ist ebenfalls mit an Board. Das Gehäuse ist Aluminium gefertigt und misst 195 x 125 x 12,9 Millimeter. Das Tablet bringt leichte 416 Gramm auf die Waage. Der Akku soll bei kontinuierlicher Video-Wiedergabe vier Stunden durchhalten. Inklusive UMTS wird das HTC Flyer preislich bei rund 650 Euro liegen.

Google hat eine Studie zur Nutzung von Tablet-PCs durchgeführt. Bei der Befragung erhielt der Suchmaschinenkonzern 1.400 Antworten aus denen hervorgeht, dass Tablets vorwiegend zum Spielen verwendet werden, jedoch auch Arbeitsgeräte wie das Notebook langsam verdrängen.
In der Studie wurde nach den häufigsten Anwendungen gefragt. Es war den Studienteilnehmern dabei möglich, mehr als eine Antwort zu nennen. 84 Prozent entfielen dabei auf das Spielen, 78 Prozent auf die Suche und E-Mails kamen auf 74 Prozent. Darauf folgten das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften mit 61 Prozent, der Zugang zum Social Network mit 56 Prozent, der Konsum von Unterhaltungsmedien mit 51 und schließlich das Lesen von Büchern mit 46 Prozent. Online-Shopping erhielt nur 42 Prozent der Antworten.

Die Ergonomie der Tablets scheint den Herstellern gut gelungen zu sein, denn die Nutzungsdauer ist relativ lang: Die Befragten gaben zu 68 Prozent an, ihr Gerät eine Stunde oder mehr pro Tag zu benutzen. In Unternehmen konnten sich die Tablet-PCs aber bisher wenig durchsetzen: Nur sieben Prozent der Studienteilnehmer verwendeten ihr Gerät bei der Arbeit. Mit 82 Prozent werden die Tablets am häufigsten zuhause verwendet. Die Nutzung unterwegs wurde von 11 Prozent der Teilnehmer angegeben. Die Geräte werden also vor allem in der Freizeit eingesetzt: 62 Prozent der Befragten nutzten sie vor allem nachts, 38 Prozent tagsüber. An den Wochenenden sieht es anders aus: Nur 31 Prozent schalteten ihr Tablet dann ein.

Den klassischen Desktop-PCs und den tragbaren Rechnern laufen die Tablets trotzdem langsam den Rang ab: 77 Prozent der Untersuchungsteilnehmer hatten das Gefühl, dass sie das Tablet deutlich häufiger benutzen als Notebook oder Desktop-PC. Am häufigsten nutzten sie jedoch ihren Rechner auf der Arbeit. 28 Prozent der Befragten gaben an, hauptsächlich mit dem Tablet zu arbeiten und nur selten mit anderen Rechnern, bei den restlichen ist es genau umgekehrt.

GameStop, die nach eigenen Angaben weltgrößte Einzelhandelskette für Computerspiele und Unterhaltungssoftware plant offenbar sich mit der Entwicklung eines eigenen Spieletablets neue Einnahmequellen zu erschließen. Tony Bartel, Chef von GameStop sagte im Gespräch mit der Webseite Gamasutra.com dass er sich eine Kooperation mit einem Hardwarepartner vorstellen könne, aber auch eine Eigenentwicklung denkbar sei. Näheres zu Terminen oder Hardware-Spezifikationen wurde in dem Gespräch jedoch nicht erwähnt.Nur soviel scheint festzustehen: Es wird die Möglichkeit geben mit einem drahtlosen Controller über Bluetooth die Spielsteuerung vorzunehmen.
In der Gaming-Branche werden einem solchen Projekt sehr gute Chancen eingeräumt, insgesamt sehen Branchen-Kenner sehr viel Potenzial in der Geräteklasse der Tablets. Dass sich die Vertriebswege für Computer-Spiele weiter in Richtung eines digitalen Geschäfts entwickeln hat man bei GameStop wohl schon länger begriffen. Zuletzt hatte das börsennotierte Unternehmen den Streamingdienst Spawn Labs und das Browsergame-Portal Kongregate gekauft.

GameStop betreibt weltweit ca. 6.500 Filialen, davon ca. 1.000 in Europa. Spiele für alle relevanten Anwendungen finden sich im Angebot der Einzelhandelskette. Außerdem ist der Handel mit gebrauchter Software ein wichtiges Standbein für GameStop.

Der taiwanesische Hersteller Asus erweitert seine Netbook-Palette aktuell um zwei neue Geräte mit AMD-Fusion-Prozessoren. Es handelt sich um den Eee PC 1015B mit 10-Zoll-Display und den Eee PC 1215B mit 12-Zoll-Display. Das Display des kleineren Netbooks zeigt 1024 × 600 Pixel, das der 12-Zoll-Variante misst 1366 × 768 Pixel.
Beide Modelle sind laut Hersteller in der Lage HD-Videos ruckelfrei anzuspielen, verfügen über einen HDMI-Ausgang und bieten eine Akku-Leistung von bis zu 8,5 Stunden. Das kleine Modell ist entweder mit dem C30-Einzelkern-Prozessor oder mit der Dual-Core Variante C50 erhältlich. In dieser Konfiguration ist auch ein USB 3.0-Anschluss mit an Bord. Die 10-Zoll-Variante wiegt 1,25 Kilogramm und wird zu Preisen ab 260 Euro (UVP) angeboten werden.

Der 12-Zöller ist etwa 100 Euro teurer und bringt rund 200 Gramm mehr auf die Waage, kommt dafür serienmäßig mit dem AMD C50-Prozessor bzw. für noch mal 100 Euro Aufpreis mit dem 1,6 GHz starken E350. Beide neuen Netbooks werden noch im April auf den Markt kommen.

Die Auswirkungen der Katastrophe in Japan auf Produzenten und Händler von Elektronikgeräten verschärfen sich. Das hat eine stichprobenartige Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom ergeben. „Die Nachwirkungen des Bebens, des Tsunamis und des Reaktor-Unglücks wirken sich immer stärker auf die weltweite Lieferkette im Hightech-Sektor aus“, sagte Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Die ungewöhnlich starken Nachbeben und die weiterhin schwankende Stromversorgung in einigen Regionen des Landes stellen die Produzenten immer wieder vor Probleme.“ Nach Informationen der Unternehmen laufen die Reparaturarbeiten auf Hochtouren. Viele Werke beginnen wieder mit der Produktion, erreichen häufig aber noch nicht die volle Kapazität.
In der Stichprobenumfrage wurden die Antworten großer Hersteller und Händler von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Unterhaltungselektronik in Deutschland ausgewertet. Neben Endgeräten werden in Japan wichtige Vorprodukte, Bauteile oder Komponenten für die Hightech-Industrie wie Wafer, Chips oder Sensoren gefertigt. Vier von fünf der befragten Unternehmen beziehen Waren oder Vorprodukte aus japanischer Produktion. 17 Prozent der Hersteller und Händler registrieren aktuell Lieferengpässe bei Geräten, Komponenten oder Bauteilen. 19 Prozent erwarten Einschränkungen in den kommenden Wochen und 29 Prozent in den kommenden Monaten. Nur ein Fünftel erwartet keinerlei Auswirkungen.

Die Katastrophe in Japan hat auch Auswirkungen auf die Preise. 21 Prozent der Hersteller und Händler beobachten bereits jetzt Preissteigerungen bei Produkten, Komponenten oder Bauteilen. 21 Prozent rechnen mit Preissteigerungen in den kommenden Wochen, 17 Prozent in den kommenden Monaten. 19 Prozent erwarten keine Preissteigerungen und 10 Prozent sind unentschieden.

Google arbeitet offenbar an einem eigenen Tablet für sein neues Betriebssystem Android 3.0 Honeycomb. Laut Berichten der russischen IT-Webseite mobile-reviews.com soll das Gerät schon im Sommer oder Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen. Bei der Entwicklung kooperiere der Konzern mit dem Hersteller LG.
Das Referenz-Tablet soll mit einer verbesserten Version von Android 3.0 versehen sein. Die Pläne für das Gerät seien der Internetseite zufolge auch der Grund, warum die Quellcodes für die neueste Android-Version zurückgehalten werden. Google hingegen gibt an, verhindern zu wollen, dass User das Betriebssystem auf Smartphones installieren. Dafür sei es nicht ausgerichtet, da Honeycomb vor allem für die größeren Displays von Tablet-PCs entwickelt wurde. In Anlehnung an Googles Smartphones haben verschiedene Blogs das geplante Gerät bereits Nexus Tablet getauft. Der richtige Name wurde aber noch nicht bekannt.

Auf dem Smartphone-Markt ist es Google bereits gelungen, Android zu etablieren, seine Smartphone-Modelle dürften einiges dazu beigetragen haben. Ein eigenes Gerät mit der neuesten Version des Betriebssystems könnte Android auch im Tablet-Bereich Einzug halten lassen. Bislang ist das Motorola Xoom das einzige Tablet auf dem Markt, das mit Android 3.0 Honeycomb läuft.