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AOC, bekannt für Monitore und Fernseher, will nun den Tablet-Markt mit einem eigenen Gerät erobern. Das Tablet AOC Breeze soll mit dem Betriebssystem Android arbeiten und die potenziellen Kunden durch einen besonders günstigen Preis ansprechen.

Das Tablet verfügt über einen acht Zoll großen resistiven Touchscreen. Die Auflösung beträgt 800 x 600 Bildpunkte. Dreht man das Display, so sorgt ein Gyroskop dafür, dass die Bildschirminhalte ebenfalls gedreht werden. Im Inneren arbeitet ein Prozessor des chinesischen Herstellers Rockchip mit 600 Megahertz. Der Arbeitsspeicher umfasst 256 Megabyte. Der vier Gigabyte große Festspeicher kann bei Bedarf mittels microSD-Karte vergrößert werden. Eine Internetanbindung kann das Breeze über W-LAN herstellen. Mit externen Geräten lässt es sich über einen USB 2.0-Anschluss verbinden. Der integrierte Lithium-Ionen-Akku mit 4.500 mAh soll eine Betriebszeit von rund 12 Stunden beim Musikhören und sechs Stunden bei Videowiedergabe ermöglichen.

Das AOC Breeze soll im Mai oder Juni auf den Markt kommen. Die UVP des Herstellers liegt bei 160 Euro. Ein Tablet mit einem zehn Zoll großen Bildschirm soll bereits in Planung sein. Dazu gibt es jedoch noch keine technischen Daten.

Acer erweitert seine Aspire-Serie um weitere Modelle, die vom Einsteigernotebook bis zum High-End-Gerät reichen. Mit der neuen Intel Sandy Bridge- oder der Brazos-Plattform von AMD sollen sie am Markt überzeugen. Alle Geräte verfügen über einen 15,6 Zoll großen Bildschirm und arbeiten mit Windows 7 Home Premium in der 64 Bit-Version.

Das neue Flaggschiff nennt sich Aspire Ethos 8950G und soll dank des Mobile Core i7-Prozessors von Intel sowie der Grafikkarte AMD Radeon HD6850 besonders leistungsstark sein. Daten werden auf einer 750 Gigabyte großen Festplatte gespeichert. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 16 Gigabyte erweitern. Weiterhin bietet das Gerät einen Blu-ray-Player. Der Ethos 8950G ist ab sofort im Handel erhältlich.

Die neue Mittelklasse bilden die Geräte der x750-Serie. Im Inneren arbeitet Intels Sandy-Bridge-Plattform - welcher Prozessortyp hier zum Einsatz kommt, ist jedoch unbekannt. Bei der Grafikeinheit hat man die Wahl zwischen einer GeForce GT 540M und einer GeForce GT 520M. Über den HDMI-Anschluss kann man Bilder und Videos auf einen Fernseher übertragen. Die x750-Serie soll im Februar auf dem Markt erscheinen.

Bei der neuen 5253-Serie vereint der AMD-Fusion Prozessor die CPU, die GPU und die Hardwarebeschleuniger auf einem Chip. Für die Grafik ist die auf dem Chip gespeicherte AMD Radeon HD 6470M mit einer Speicherkapazität von 512 Megabyte zuständig. Optional kann man sich zwischen einem AMD E-350- oder einem C-50-Prozessor entscheiden. Zudem bieten die Notebooks eine WebCam. Sie sind wahlweise in den Farben Schwarz, Braun oder Rot, ebenfalls ab Februar erhältlich.

Toshiba erweitert seine Notebook-Serie Qosmio um ein weiteres Modell. Das X500-167 soll mit High-End-Hardware am Markt überzeugen und vor allem Gamer ansprechen. Das spiegelnde LCD-Display misst 18,4 Zoll und verfügt über eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Die Reaktionszeit beträgt laut Hersteller acht Millisekunden.

Um als Gaming-Notebook fungieren zu können, hat Toshiba es mit einem Quad-Core-Prozessor Core i7-2360 QM aus der zweiten Generation ausgerüstet. Im Normalbetrieb weist die CPU eine Taktrate von zwei Gigahertz auf, kann aber mittels Turbo Boost auf 2,90 Gigahertz übertaktet werden. Als Grafiklösung kommt eine Nvidia GeForce GTX 460M mit 1,5 Gigabyte VRAM zum Einsatz. Der Festspeicher setzt sich aus zwei Festplatten zusammen. Während die eine 500 Gigabyte Speicherkapazität bietet, weist die andere neben den 500 Gigabyte zusätzlich vier Gigabyte Flashspeicher auf. Als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium vorinstalliert. Über den integrierten HDMI-Anschluss lassen sich 3D-Inhalte vom Notebook auf einen 3D-fähigen Fernseher übertragen. Zudem besteht die Möglichkeit, 2D-Inhalte in 3D umzuwandeln. Für den richtigen Sound sollen Lautsprecher von Harman/ Kardon sorgen.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein Blu-ray-Brenner, W-LAN, Bluetooth 3.0 (Highspeed) und eine Webcam mit HD-ready-Auflösung. Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Betriebszeit von 3,5 Stunden ermöglichen. Das Toshiba Qosmio X500-167 ist ab sofort im Handel erhältlich.

Im Internet sind erste Informationen zu zwei neuen Tablet-PCs von Hewlett Packard aufgetaucht. Der Hersteller hatte bereits angekündigt, neue WebOS-Geräte vorzustellen. Die Tablets mit den Codenamen Topaz und Opal werden vermutlich darunter sein.

Das Topaz, mit einer Bildschirmdiagonale von neun Zoll und das sieben Zoll große Opal verfügen über eine Frontkamera und einen USB-Anschluss. Drei Lautsprecher sollen ebenfalls vorhanden sein, die in der vertikalen, wie in der horizontalen Position für Stereosound sorgen. Auf Knöpfe verzichtet der Hersteller komplett, die Tablets werden ausschließlich über Touchgesten bedient. Weitere technische Details gibt es bislang nicht, aber es ist bekannt, dass das Topaz mit W-LAN und 3G und 2012 auch mit LTE auf den Markt kommen soll. Die Rückseite der Tablets ziert sowohl ein HP- als auch ein Palm-Logo.

Am 9. Februar sollen die Tablet PCs neben weiteren Neuentwicklungen offiziell vorgestellt werden. Mit einem Release kann man aber nicht vor Mitte des Jahres rechnen. Denn die Massenproduktion soll erst im Juni starten. Zu einem Preis gibt es ebenfalls noch keine Angaben.

Asus bringt mit dem U36JC-RX081V ein 19 Millimeter dünnes Notebook auf den Markt. Das spiegelnde Display verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 13 Zoll und löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf.

Asus hat das Notebook mit einem Intel Core i5-480M-Prozessor ausgestattet, der dank Turboboost mit einer Taktrate zwischen 2,66 und 2,93 Gigahertz arbeitet. Bei Bedarf kann man die Geforce 310M mit einem Grafikspeicher von einem Gigabyte hinzuschalten. Ansonsten greift man auf die HD-Grafik im CPU-Package zurück, die etwas langsamer ist. Zur Speicherung der persönlichen Daten und des vorinstallierten Windows 7 Home Betriebssystems in der 64-Bit-Variante kommt eine 500 Gigabyte große Festplatte zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher fasst vier Gigabyte. Für die Verbindung zum Internet sorgen ein W-LAN-Modul und Gigabit Ethernet. Das Notebook bietet das neue USB 3.0, außerdem HDMI- und VGA-Anschlüsse und einen Kartenleser. Eine Webcam mit 0,3 Megapixeln ist ebenfalls integriert.

Mit einem Gewicht von 1,7 Kilogramm soll das Notebook vergleichsweise sehr leicht sein. Der 8-Zellen-Akku soll rund zehn Stunden durchhalten. Das Asus U36JC-RX081V sowie weitere Modelle der U36-Serie sollen noch Ende Januar im Handel verfügbar sein. Preislich siedelt sich das Gerät wohl im oberen Bereich an.