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Das Apple MacBook Air soll nicht länger das dünnste Notebook auf dem Markt sein. Die asiatischen Notebook-Hersteller Asus, Lenovo und Acer haben für das kommende Jahr besonders dünne Geräte angekündigt, die dem MacBook Air Konkurrenz machen sollen.

Berichten des Online-Branchendienstes DigiTimes zufolge wollen die drei Unternehmen ziemlich ähnliche Produkte entwickeln. Demnach sollen sich die Display-Größen zwischen 13,3 und 14 Zoll bewegen. Als Prozessor könnte die Sandy-Bridge-Plattform von Intel zum Einsatz kommen. Damit die notwendige Hardware in den dünnen Geräten unterkommen kann, will man sich an den Fertigungsabläufen des MacBook Air orientieren. Apple fertigt sein Notebook in mehr Schritten als normalerweise üblich ist. Dabei wird das Backlight nicht vom Panel-Hersteller gefertigt, sondern von einem anderen Produzenten, der die Hintergrund-Beleuchtung speziell anpassen kann. Durch diesen Arbeitsschritt können circa drei bis fünf Millimeter eingespart werden. Das MacBook Air ist an der dicksten Stelle 19,4 Millimeter dünn. Die geplanten Notebooks von Acer, Asus und Lenovo sollen sich in einem ähnlichen Rahmen bewegen.

Es wird davon ausgegangen, das Acer mit den Neuentwicklungen seine derzeitige TimeLine X-Serie ablösen will. Weitere Informationen liegen derzeit noch nicht vor. Der Marktstart für die dünnen Notebooks ist für das erste Quartal 2011 vorgesehen.

Laut einem Bericht der New York Times könnte es bald die zweite Generation von Windows-basierten Tablet-PC’s geben. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf Microsoft Insider über neue Endgeräte die bereits auf der Consumer Electronics Show (CES) vorgestellt werden könnten, sie sollen unter anderem von Samsung und Dell gefertigt werden. Die Hightech-Messe wird im Januar in Las Vegas stattfinden.

Zu den einzelnen Geräten ist allerdings bisher wenig Konkretes bekannt. Das Samsung-Tablet soll wohl über ein circa zehn Zoll großes Display und eine Herausziehbare Tastatur verfügen. Es soll den Maßen und dem Design des iPads recht nahe kommen, lediglich etwas dicker dürfte es werden, was wohl auf die Tastatur zurückzuführen ist. Ein weiterer Unterschied ist, dass zur Zielgruppe künftig auch Business-Kunden gehören sollen, die neben Web-Surfen und Zeitunglesen auch Office-Programme auf ihrem Tablet nutzen wollen.

Spekuliert wird ebenfalls über das Betriebssystem. Einige Stimmen halten es für möglich, dass schon auf der CES eine Demoversion von Windows 8 gezeigt werden könnte, andere gehen davon aus, dass eine mobil optimierte Version von Windows 7 zum Einsatz kommt.

Kno erweitert den Tablet-Markt um das neue Kno Textbook. Das Tablet besteht aus zwei 14-Zoll-Displays, die durch ein Scharnier miteinander verbunden sind und sich wie ein Buch öffnen lassen.

Die beiden Touchscreens haben eine Auflösung von 1.440 x 900 Bildpunkten. Die Anwendungen werden in Farbe dargestellt und können sich über beide Displays erstrecken. Für die Widergabe von Fotos und Videos kann man ein Display nach hinten klappen und das zweite im Querformat halten. Medienberichten zufolge kann das Kno Textbook auch als Notizblock fungieren. Dabei kann man mit einem Stift Anmerkungen in einem digitalen Buch auf dem einen Display vornehmen und auf dem anderen im Notizbuch eintragen. Streicht man mit dem Finger über das Display wird automatisch umgeblättert. Über den Kno Bookstore kann man sich neben herkömmlichen E-Books auch Lehrbücher herunterladen. Das soll besonders für Studenten ein Kaufargument sein. Die Hardware-Basis des Kno Textbook bildet ein Tegra-Prozessor T200, der mit einer Taktrate von einem Gigahertz arbeitet. Als Betriebssystem ist Ubuntu 9.10 vorinstalliert. Optional steht ein 16 oder 32 Gigabyte großer Festspeicher zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher umfasst eine Kapazität von 512 Megabyte. Ins Internet gelangt man über W-LAN. Externe Verbindungen kann das Gerät via Bluetooth 2.0 und Micro-USB eingehen. Im weiteren Lieferumfang sind ein Kopfhöreranschluss, ein Mikrophon und ein Beschleunigungssensor enthalten.

Eine Akkuladung soll für eine Betriebszeit von rund sechs Stunden halten. Ende Dezember soll man das Kno Textbook bereits bestellen können und ab Januar 2011 kann es ausgeliefert werden. Des Weiteren soll es dann eine Version mit nur einem Touchscreen geben. Dieser misst laut Hersteller ebenfalls 14 Zoll und ist damit größer als die bereits erhältlichen Tablet-PCs. Zu den Preisen gibt es bislang keine Angaben.

Der koreanische Hersteller Samsung plant für das kommende Jahr einen neuen Tablet-PC. Wie das französische Technik-Blog blogeee.net erfahren haben will, soll das Tablet den Namen Samsung Gloria tragen und sich durch eine vollwertige QWERTZ-Tastatur von seiner Konkurrenz abheben.

Neben der herausziehbaren Tastatur soll die Bedienung auch über Touchgesten möglich sein. Das berührungsempfindliche Display verfügt laut blogeee.net über eine Bilddiagonale von zehn Zoll. Im Inneren soll ein Prozessor arbeiten, der auch in Notebooks zum Einsatz kommt. Dabei könnte es sich um einen Intel Atom-Prozessor oder um einen AMD Tablet-Chip handeln. Den Medienberichten zufolge soll eine Version von Microsofts Betriebssystem Windows 7 vorinstalliert werden. Da Windows 7 bisher noch nicht für die Bedienung von Touchscreens optimiert wurde, wird Samsung es vermutlich um eine fingerfreundliche Oberfläche erweitern. Zudem soll im Gehäuse des Tablets eine Frontkamera für Videotelefonie integriert sein. Weitere Details zum Samsung Gloria sind bisher noch nicht bekannt.

Das Slider-Tablet soll Anfang 2011 offiziell vorgestellt werden und im März oder April auf den Markt kommen. Zu welchem Preis es erhältlich sein wird, ist noch unbekannt.

Mit dem weinroten Notebook K52JU-SX010V erweitert Asus seine K-Serie. Das Gerät wiegt 2,7 Kilogramm und soll für die alltäglichen Tätigkeiten von Briefverkehr bis Filmwiedergabe gerüstet sein.

Das spiegelnde Display misst eine Bilddiagonale von 15,6 Zoll mit einer maximalen Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Bei der Tastatur handelt es sich um eine wasserabweisende, luftdurchlässige Chiclet-Tastatur. Im Inneren des Gehäuses sitzt ein Intel Core i3-370M-Prozessor mit einer Taktrate von 2,4 Gigahertz. Für die Grafikverarbeitung kommt die Einsteigergrafiklösung von AMD Radeon HD 6370M (512 Megabyte) zum Einsatz. Der DDR3-Arbeitsspeicher umfasst drei Gigabyte und die Festplatte weist eine Speicherkapazität von 320 Gigabyte auf. Als Betriebssystem hat Asus Windows 7 Home Premium (64 Bit) vorinstalliert. Für die Verbindung ins Internet und zu anderen Geräten verfügt das Notebook über n-WLAN, HDMI- und VGA-Schnittstellen, drei USB 2.0-Ports und einen Kartenleser. Ein DL-DVD-Brenner ist ebenfalls integriert.

Laut Hersteller hat der sechszellige-Lithium-Ionen-Akku im Betrieb eine Laufzeit von rund 4,5 Stunden. Das Asus K52JU-SX010V ist ab sofort im Handel erhältlich. Preislich ist es im mittleren Segment angesiedelt.

Toshiba will Anfang 2011 mit drei neuen Tablet-PCs auf den Markt kommen. Die geplanten Geräte sollen auf der Consumer Electronics Show (CES), die vom 6. bis 9. Januar in Las Vegas stattfindet, zum ersten Mal gezeigt werden.

Laut des chinesischen Brachenmagazins DigiTimes werden die Neuentwicklungen mit drei unterschiedlichen Betriebssystemen ausgeliefert. Dabei setzt Toshiba neben Windows 7 und einer Version von Googles Android auf das neue Google Chrome OS, welches eigentlich für Notebooks optimiert ist. Zwei der Tablets sollen über 10,1 Zoll große Displays verfügen, das dritte soll eine Bilddiagonale von 11,6 Zoll haben. Den Medienberichten zufolge sollen die taiwanesischen Hersteller Pegatron Technology, Quanta Computer und Compal Electronic mit der Produktion beauftragt werden. Zu den technischen Details wurden noch keine Angaben gemacht.

Des Weiteren ist ein Tablet mit sieben Zoll Bilddiagonale geplant. Es soll alle gängigen Funktionen eines Smartphones mitbringen und wird von Toshibas Handy- und Smartphone- Sparte gefertigt. Zu den Berichten hat sich Toshiba bislang nicht geäußert.